Prof. Bergholz: Corona-Impfungen sind Ursache für Übersterblichkeit

Laut Prof. Bergholz gibt es eine klare Korrelation zwischen der Zahl der Corona-mRNA-Impfungen, der Übersterblichkeit und der sinkenden Geburtenrate. Foto: Mat Napo / unsplash

Lahnstein. Die Übersterblichkeit ist im Jahr 2022 in Deutschland stark gestiegen, die Geburtenrate dagegen gesunken. Das zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamts. Doch was ist die Ursache?

Einige Experten vermuten, dass es an Covid-19-Todesfällen liegt. Diese seien nach wie vor hoch. Statistiker mutmaßen zudem, dass Frauen sich gegen eine Schwangerschaft entschieden hätten, weil ihnen zu Beginn der Impfkampagne keine „Corona-Schutz-Impfung“ zur Verfügung gestanden habe.

Korrelation zwischen mRNA-Impfungen, Übersterblichkeit und Geburtenrückgang

Der Wissenschaftler Prof. Werner Bergholz, der Mitglied der Expertenkommission zur Evaluation der Corona-Schutzmaßnahmen in Deutschland ist, hat sich ebenfalls gefragt, was die Ursache ist und nachgerechnet.

Die statistischen Auswertungen von Bergholz haben Erschreckendes zutage gebracht: Es gebe eine klare Korrelation zwischen der Zahl der Corona-mRNA-Impfungen und der Übersterblichkeit.

Es gebe ebenfalls eine starke Korrelation zwischen der Impfrate und der sinkenden Geburtenrate. Auch die Zahl der steigenden Infektionen würde statistisch mit der Zahl der Impfungen korrelieren.

Das sei noch kein Zusammenhang, betont der Wissenschaftler, aber ein starker Hinweis auf einen Zusammenhang. Bergholz verweist zudem auf Befunde von Pathologen, die Spike-Proteine im ganzen Körper von Verstorbenen nachgewiesen haben.

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Prof. Bergholz fordert den sofortigen Stopp der Impfkampagne. Die Impfungen würden keinen Nutzen, aber ein hohes Risiko bringen.

Screenshot: Prof. Werner Bergholz – Belastbare Zahlen, Daten, Fakten zur Covid-19 Impfkampagne 2. Ärztesymposium / YouTube

Prof. Bergholz ist Professor für Physik und Elektrotechnik und Mitglied der Expertenkommission zur Evaluation der Corona-Schutzmaßnahmen in Deutschland. Am 18. September 2022 stellte er seine Berechnungen auf dem zweiten Ärztesymposium im Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus vor. Hier das Video mit seiner Präsentation.

Übersterblichkeit: So hat sich die Sterblichkeit in Deutschland entwickelt

Das Statistische Bundesamt verzeichnete im Jahr 2022 bisher in jedem Monat eine Übersterblichkeit. Im März und April registrierte es 7 Prozent mehr Tote über dem mittleren Wert der Jahre 2018-2021 und im Juli gar 12 Prozent mehr Verstorbene. Auch im September war eine Übersterblichkeit von 9 Prozent zu beobachten.

„In welchem Ausmaß COVID-19, die hohen Temperaturen und weitere Gründe zu den deutlich erhöhten Sterbe­fallzahlen der letzten Monate beigetragen haben, lässt sich derzeit nicht einschätzen“, erklärte das Statistische Bundesamt in seiner Sonderauswertung zu den erhöhten Sterbefallzahlen.

Sinkende Geburtenrate: So hat sich die Zahl der Geburten entwickelt

Im selben Zeitraum ist auch die Geburtenrate gesunken. Laut dem Statistischen Bundesamt wurden von Januar bis Juli 2022 in Deutschland 418.900 weniger Kinder geboren. Das waren 7,3 Prozent weniger Geburten als im Vergleichszeitraum im Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2021. „Besonders auffallend war der Rückgang in den Monaten Januar bis April (nach noch nicht vollständigen Angaben -9 Prozent). Im Mai hat sich der Rückgang deutlich auf -1 Prozent reduziert und anschließend wieder zugenommen: im Juni auf -6 Prozent und im Juli auf -7 Prozent“, so das Statistische Bundesamt.

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Auffallend ist, dass die Geburtenzahl bei Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit wesentlich stärker (-8,6 Prozent) als bei Frauen ohne deutsche Staatsangehörigkeit (-3,3 Prozent) sank.

Bekannt ist, dass Personen mit Migrationshintergrund sich wesentlich seltener für eine Impfung gegen Corona entschieden haben. Ist das möglicherweise ein zusätzlicher Hinweis auf die negative Wirkung der mRNA-Impfungen?

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