US-Kardiologe: mRNA-Corona-Impfung führte zum Tod

Corona-Impfung bei Kindern

Diese Aussage eines angesehen Kardiologen bei einer Experten-Diskussion vor dem US-Senator Doug Mastriano am 4. März 2022 lässt aufhorchen: Der Kardiologe Peter Andrew McCullough warnte eindringlich davor, den Impfstoff von Pfizer und Biontech weiter an Kinder zu verabreichen.

Zwei gesunde Jungen seien definitiv infolge einer Corona-Impfung gestorben – das hätten Autopsien ergeben. In seiner Rede sagte er: „Es ist kristallklar. Die Vakzine verursachten den Tod mit massivem Herzflimmern.“

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Auch repräsentative Studien wie eine aus Conneticut hätten klar ergeben, dass die Risiken einer Corona-Impfung wesentlich größer als der Nutzen seien. Millionen Kinder sterben seiner Meinung nach nicht an einer Corona-Infektion, aber viele an dem Impfstoff.

McCullough: mRNA-Impfstoffe sollten vom Markt genommen werden

McCullough forderte, dass alle Corona-Impfungen sofort gestoppt werden und mRNA-Impfstoffe vom Markt genommen werden sollten. Es müsse zudem intensiv geprüft werden, was bei der Zulassung schief gelaufen sei.

95 Prozent der Todesfälle infolge einer Corona-Infektion seien zudem vermeidbar gewesen, wenn man diese frühzeitig richtig behandelt hätte, erklärte er vor dem US-Senator.

McCullough war lange Vizechef der Inneren Medizin am Baylor University Medical Center und Professor an der Texas A&M University. Er sprach sich bereits frühzeitig für den Einsatz von Hydroxylchloroquin bei der Behandlung von Corona-Patienten aus.

Tod nach mRNA-Impfung im Schnitt nach 5 Monaten

Daten der Todesstammdatei der US-Sozialversicherungsverwaltung, welche die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC führt, sollen zudem belegen, dass der Tod nach einer mRNA-Impfung im Schnitt nach 5 Monaten eintritt. Das berichtet der High-Tech-Serienunternehmer Steve Kirsch und bezieht sich auf eine Datei, die er von einem Whistleblower erhalten haben will.

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„Dank eines Helfers, der bei HHS arbeitet, können wir jetzt deutlich sehen, dass die meisten Todesfälle durch den Impfstoff durchschnittlich 5 Monate nach der letzten Dosis auftreten“, schreibt er. Das gelte für die zweite Dosis.

Die Beobachtung stimme mit Daten aus den Großbritannien überein. Die Verzögerung des Todes infolge einer Corona-Impfung könne bis zu 23 Wochen betragen. Er vermutet auch einen zeitlichen Zusammenhang zur 3. Impfung.

Laut Kirsch sei dies eine mögliche Erklärung für die Übersterblichkeit für Menschen unter 60 Jahren, die sich in Daten der US-Lebensversicherungsunternehmen im dritten und vierten Quartal zeige.

„Die fünfmonatige Verzögerung stimmt auch mit Todesberichten überein, in denen Menschen neue aggressive Krebsarten entwickeln, die sie über einen Zeitraum von 4 bis 6 Monaten töten. Wenn Sie also von einem Tod durch Schlaganfall, Herzstillstand, Herzinfarkt, Krebs und Suizid hören, der etwa 5 Monate nach der Impfung eintritt, könnte es sehr gut ein impfbedingter Tod sein“, behauptet Steve Kirsch und fordert ebenfalls, die Impfungen sofort zu stoppen.

Landesärztekammer M-V von mRNA-Impfung überzeugt

Der Vize-Präsident der Landesärztekammer in Mecklenburg-Vorpommern sieht Bedenken gegenüber den Corona-Impfstoffen „angesichts von Milliarden verimpften Dosen” als „haltlos“ an, berichtete jüngst der Nordkurier. Er sehe „einen konstruierten Zusammenhang“ bei dem Versuch, die große Zahl der Corona-Geimpften auf Intensivstationen mit der Impfquote in der Gesamtbevölkerung zu vergleichen.

Erste Klagen gegen die Impfstoffhersteller Biontech und Moderna wegen möglicher Impfschäden wurden im September ebenfalls erstmals in Berlin, Köln und München eingereicht. Häufig hätten die Geschädigten bereits Pflegestufe 4 erreicht, so die klagende Düsseldorfer Kanzlei.

Die europäische Arzneimittel-Zulassungsbehörde EMA hat indes jüngst die unbeschränkte Zulassung der mRNA-Impfstoffe empfohlen, da die Wirksamkeit und Qualität gegen Corona nachgewiesen sein soll.

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