FDP schließt Impfpflicht nicht aus. Immunologe: Politik „offensichtlich falsch beraten“

Immer mehr Abgeordnete sprechen sich für eine Impfpflicht aus und werben für freiwillige Impfungen. Der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Michael Theurer ließ in der Sendung „Die Richtigen Fragen“ bei Bild TV am 21.11. durchblicken, dass die FDP-Fraktion eine gesetzliche Impfpflicht zwar für verfassungswidrig halte, aber schloss diese in Deutschland für die Zukunft nicht kategorisch aus.

Joachim Stamp (FDP), der nordrhein-westfälische Familienminister, zeigte sich einen Tag später bei „Hart aber fair“ offen für eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland.

Prof. Hockertz: Politik wird „offensichtlich falsch beraten“

Kritisch denkende Wissenschaftler wie der Toxikologe und Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz und der Virologe Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch sind seit Langem überzeugt, die Politik werde in der Corona-Pandemie „offensichtlich falsch beraten“. Die mRNA-Impfstoffe „sind nicht sicher“, erklärte etwa Prof. Hockertz erst kürzlich in einem Interview. Der Zeitpunkt der Impfung während der Pandemie sei zudem „fatal“.

Die therapeutische Behandlung mit wirksamen Medikamenten wie Ivermectin wäre laut Prof. Hockertz die bessere Alternative zur Impfung. Nur 5 Prozent der Bevölkerung seien tatsächlich durch den Corona-Virus gefährdet. Dabei handle es sich um alte, kranke, schwache Menschen, vorgeschädigte Menschen, Raucher und Menschen mit ausgeprägter Adipositas. Die Maßnahmen der Politik wären daher „völlig überzogen“.

Das vollständige Interview mit Prof. Dr. Stefan Hockertz können Sie hier nachlesen.

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