Brand in Hohen Luckow verursacht Schaden in Millionenhöhe

Hohen Luckow. Am 1. März kam es gegen 17.00 Uhr in einer Werkshalle einer Metallverarbeitungsfirma in Hohen Luckow bei Satow zu einem Brand. Der Sachschaden wird auf 1 Million Euro geschätzt. Die Ursache ist laut Polizei derzeit noch unklar.

Die Firma arbeitet mit Faserverbundwerkstoffen für den Schiff- und Maschinenbau. Für die Veredelung von Schiffsmotoren befanden sich Teile in einen sogenannten Temper-Ofen, der mit einer Temperatur von mehr als 100 °C betrieben wird. Aus bisher unbekannten Gründen entzündete sich ein Feuer, setzte den Ofen in Brand und zerstörte ihn vollständig.

Beim Eintreffen der Feuerwehren aus Groß Bölkow, Jürgenshagen, Klein Belitz, Satow und Ziesendorf brannte es in der Werkshalle. Die Kameraden konnten eine starke Rauchentwicklung sowie Verformungen von Fenstern und Türen wahrnehmen und begannen direkt mit den Löscharbeiten.

Die Werkshalle und angrenzende Räume wurden durch den Brand und die Rauchentwicklung stark verrußt. Weitere hochwertige Technik wurde durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.

Teile diesen Beitrag:

Lesen Sie auch:

Maifeuer in Roggentin heizt Besuchern ein

Nach zwei Corona-Jahren ohne Osterfeuer lud die Gemeinde Roggentin am gestrigen Samstag ab 18 Uhr zum Maifeuer ein. Auf ein Osterfeuer verzichtete die Gemeinde auch dieses Jahr.

Alle 32 Minuten ein Wildunfall in Mecklenburg-Vorpommern

Hirsche und Wildschweine tauchen manchmal wie aus dem Nichts tauchen auf. Alle 32 Minuten kommt es in Mecklenburg-Vorpommern zu einem Wildunfall.

Oberverwaltungsgericht kippt Maskenpflicht in MV

Die Hotspot-Regelung in Mecklenburg-Vorpommern wurde mit sofortiger Wirkung für rechtswidrig erklärt. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Greifswald am Nachmittag.