So könnten die Funklöcher in Kühlungsborn gestopft werden

(Symbolfoto) Foto: Stux / Pixabay
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Kühlungsborn. Funklöcher sind in Kühlungsborn ein bekanntes Problem. In der jüngsten Sitzung des Bauausschusses hat Bauamtsleiterin Peggy Westphal auf Anfrage der Stadtvertreter mitgeteilt, dass die Stadt an einer Lösung arbeite, die alle Mobilfunkanbieter abdecke. Von den Stadtvertretern hieß es: „Die Funklöcher müssen gestopft werden.“

Temporäre Lösung möglich

Die bevorzugte Lösung sei ein Mobilfunkmast, wie er bei Festivals verwendet werde. Geprüft werde ein Standort auf dem geplanten Parkhaus Waldkrone, das auf dem bestehenden westlichen Parkplatz Waldkrone errichtet werden soll. Für das Parkhaus wurden bereits Fördergelder im Zusammenhang mit dem Fördergebiet „Baltic“ beantragt.

Die Lösung könne für zwei bis fünf Jahre genutzt werden. Eine längerfristige Lösung mit einem Funkmast und einer Nutzungsdauer von 25 bis 30 Jahren würde sich für die Mobilfunkanbieter nicht rechnen, so die Bauamtsleiterin.

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Die Stadt führe Gespräche mit dem künftigen Betreiber des Parkhauses. Die Noveg habe einen Mobilfunkmast auf ihren kommunalen Immobilien dagegen bisher generell abgelehnt.

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