Alle 32 Minuten ein Wildunfall in Mecklenburg-Vorpommern

Schwerin. Alle 32 Minuten kommt es in Mecklenburg-Vorpommern zu einem Wildunfall. Die polizeiliche Unfallstatistik zählte 16.324 Wildunfälle für das Jahr 2021 in M-V. 151 Personen wurden 2021 bei Verkehrsunfällen mit Wildtieren verletzt, zwei Menschen getötet. Dabei seien „längst nicht alle Unfälle polizeilich gemeldet worden und somit auch nicht in die Statistik eingeflossen“, erklärt Christian Eichhorst, der Leiter der Polizeiinspektion Ludwigslust.

Der Grund liege vor allem an vielen Landstraßen, die an Wälder und Felder angrenzen. Hans-Joachim Hacker, Präsident der Landesverkehrswacht M-V, warnt: „In der Nähe von Wäldern und Feldern gilt es, das Tempo zu reduzieren, bremsbereit zu sein und den Fahrbahnrand und die angrenzenden Gebiete im Auge zu behalten. Ist eine Kollision trotz Vollbremsung nicht mehr zu vermeiden, ist das besser, als ein riskantes Ausweichmanöver zu unternehmen. Der Aufprall auf einen Baum oder ein Zusammenstoß mit dem Gegenverkehr haben in der Regel schwerwiegendere Folgen als die Kollision mit einem Wildtier.“

Hirsche, Rehe, Wildschweine, aber auch kleinere Wildtiere wie Hasen, Otter und Marder tauchen manchmal wie aus dem Nichts tauchen auf: Wer jetzt zu schnell fährt, abgelenkt ist oder auszuweichen versucht, ist in großer Gefahr. Darauf weist die Landesverkehrswacht Mecklenburg-Vorpommern mit der neuen Plakataktion „Ganz schön WILD!“ hin.

Teile diesen Beitrag:

Lesen Sie auch:

Corona-Impfung bei Kindern

US-Kardiologe: mRNA-Corona-Impfung führt zum Tod

Ein angesehener US-Kardiologe warnt, dass die mRNA-Impfung zum Tod führen kann. Daten sollen zudem belegen, dass der Tod im Schnitt nach 5 Monaten eintritt.

Kommentar: Die Kriegswirtschaft muss ein Ende haben

„Das ist nicht unser Krieg!“, meinen viele Deutsche. Und sie haben Recht. Die Kriegswirtschaft muss schnellstmöglich beendet werden.

Oberverwaltungsgericht kippt Maskenpflicht in MV

Die Hotspot-Regelung in Mecklenburg-Vorpommern wurde mit sofortiger Wirkung für rechtswidrig erklärt. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Greifswald am Nachmittag.